Ysenaha hieß das Schlaraffenreych in Eisenach, Nummer 243 im weltweiten Bund. Amtlich stand es von 1924 bis 1937; danach wurde von 1946 bis 1985 im Verborgenen weitergesippt, bis das Reych mit dem Ahallaritt seines letzten Ritters erlosch. Seit 2023 besteht in Eisenach wieder eine schlaraffische Runde — das Feldlager Ysen-Aha. Die Chronik des Verbandes nennt die Ysenaha die Lieblingstochter Allschlaraffias.
Eine Stadt, in der die Namen größer sind als sie selbst
Eisenach wird 1150 zum ersten Mal urkundlich genannt, als „Isinacha“. Über der Stadt beginnt Ludwig der Springer 1067 mit dem Bau der Wartburg; 1080 erscheint sie erstmals in einer sächsischen Chronik. Auf dieser Burg lebte von 1221 bis 1228 die heilige Elisabeth, 1207 soll dort der Sängerkrieg stattgefunden haben, und von Wonnemond 1521 bis Lenzmond 1522 übersetzte Martin Luther hier das Neue Testament — Wonnemond ist der Mai, Lenzmond der März; die Schlaraffen haben die alten deutschen Monatsnamen behalten.
Luther war schon als Schüler in der Stadt gewesen: von 1498 bis 1501 besuchte er die Lateinschule bei St. Georgen. In derselben Georgenkirche wurde 1685 Johann Sebastian Bach getauft, zwei Tage nach seiner Geburt, an einem Taufstein von 1503. 1817 versammelten sich die Burschenschaften zum Wartburgfest auf der Burg. Seit 1999 steht die Wartburg auf der Welterbeliste der UNESCO.
Wer in dieser Stadt ein Reych gründet, gründet es an einem Ort, an dem die Geschichte schon unangenehm dicht steht.
Zwei Feste, ehe an ein Reych zu denken war
Die Wartburg war schlaraffischer Boden, lange bevor es in Eisenach ein eigenes Reych gab. Am 20. und 21. Heumond — dem Juli — 1889 luden die Schwesterreyche Gotaha und Kyborgia zum fünften Allschlaraffischen Sommerfest auf die Burg. Anwesend war unter anderem Ritter Graf Gleichen der Lindenmüller, Urschlaraffe und Erbo der Allmutter Praga. Eine von Ritter Tunnel der Lauterberger aus der Lipsia gestiftete Medaille zeugt heute noch davon.
Sechzehn Jahrungen später, 1905, fand auf der Wartburg die erste Kombinierte Sippung der Thüringischen Reyche statt. Zweimal also war die Burg Mittelpunkt schlaraffischen Geschehens, ehe jemand daran dachte, in Eisenach selbst zu gründen. Der Chronist Ritter Bedacht schreibt dazu: „Vielleicht waren die vorgenannten Feste Grundstein zu einem UHU-Nest.“ Was die Wartburg schlaraffisch bedeutet, steht auf einer eigenen Seite.
Vom Stammtisch zum Reych, 1920 bis 1925
Spätestens seit 1920 trafen sich Eisenacher Schlaraffen — fahrende Ritter ihrer auswärtigen Mutterreyche — am Stammtisch der Gaststätte Schillerhof und in sogenannten Feldlagern. Den Anstoß zur eigenen Gründung gab Ritter Archibald der Löwe, profan Zollrat Rudolf Greiner aus der Athenae Jenenses. Er gewann drei weitere fahrende Ritter für die Idee: Quassel der Ellenlange aus der Carolsuhu, Herzenszug der Treuling aus der Lipsia und Sympath der Goldsack aus der Babenbergia. Fünfzehn Eisenacher kamen dazu.
Im Windmond — dem November — 1923 meldete die Athenae Jenenses die Gründungsabsicht bei der Allmutter Praga. Praga veröffentlichte die Namen — vier fahrende Ritter und fünfzehn präsumptive Erzschlaraffen, mit Beruf und Lebensalter. Diese älteste Namensliste der Ysenaha ist vollständig erhalten. An zweiter Stelle steht „Nebe Hermann, Redakteur, 45 J.“ — der spätere Burgwart der Wartburg. Seine Geschichte steht auf einer eigenen Seite.
Am 2. Hornung — dem Februar — 1924 erteilte die Allmutter die Gründungsbewilligung. Mutterreych wurde die Athenae Jenenses (127), Ziehmutter die Gotaha (155), Großmutter die Elberfeldensis (34). Zehn Tage später, am 12. Hornung, fand die erste Sippung statt — in der Drachenburg, dem Lutherkeller. Die Reychsfarben waren Rot-Weiß-Blau.
Ein Jahr darauf, vom 6. bis 8. Brachmond 1925, wurde die Colonie auf der Veste Wartburg zum Reych mit der Nummer 243 erhoben. Wie diese drei Tage abliefen, ist überliefert. Beide Daten gehören zusammen, und man muss sie auseinanderhalten: 1924 entstand die Colonie, 1925 das Reych. Wer nur „1924“ sagt, lässt die Wartburg weg; wer nur „1925“ sagt, lässt den Anfang weg.
Lieblingstochter Allschlaraffias
Was danach kam, fasst die Chronik des Verbandes Allschlaraffia in Band II auf Seite 471 in einem Satz zusammen, der in Eisenach bis heute gern gelesen wird:
„Im grünen Herzen Deutschlands gelegen, war die Ysenaha ein beliebtes Ziel einreitender Schlaraffen, wie das heute noch vorhandene Schmierbuch nachweist. Üppig blühend, gedeihend auf althistorischem Boden eines Thüringer Sängerkrieges, einer heiligen Elisabeth, eines sprachschaffenden Luthers und der Ehrenschlaraffen Ozean, Parsival, Torquato, Her Walther v. d. V., Waldmeister, Stromtid, Faust und Wolf Eschenlohr wurde die Ysenaha zur Lieblingstochter Allschlaraffias.“
Die acht genannten Ehrenschlaraffen sind keine Mitglieder gewesen, sondern Geistesahnen — Menschen, deren Werk in den Sippungen lebendig gehalten wurde, und jeder von ihnen hat mit Eisenach oder der Wartburg zu tun. Wer sich hinter den Namen verbirgt, steht auf einer eigenen Seite. Aus dieser Zeit stammt auch ein Orden, den es sonst nirgends gibt: der Wartburgritter-Orden.
Die Stadt jener dreizehn Jahrungen
Die Ysenaha bestand dreizehn Jahrungen, und das war keine stille Zeit in Eisenach. 1925 hatte die Stadt etwa 43.000 Einwohner, mehr als je zuvor. Sie war eine Autostadt: 1896 hatte Heinrich Ehrhardt hier die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet, 1898 lief der Wartburg-Motorwagen an, 1901 wurde in Eisenach der Vorläufer des heutigen Verbandes der Automobilindustrie gegründet, und 1928 kaufte die BMW AG das Werk. Im Bachhaus, seit 1907 Museum, wurde derselbe Bach gezeigt, den die Schlaraffen in ihren Sippungen fechsten. Auf der Göpelskuppe stand seit dem 22. Wonnemond 1902 das dreiunddreißig Meter hohe Burschenschaftsdenkmal.
Und unter den neunzehn Namen der Gründungsliste von 1923 steht einer, der bald zu dieser Stadt gehörte wie die Burg selbst: „Nebe Hermann, Redakteur“ — von 1907 bis 1925 Redakteur und Schriftleiter der Eisenacher Tagespost, ab 1925 Burgwart der Wartburg, von 1945 bis 1952 Präsident der Wartburg-Stiftung, Mitbegründer des Eisenacher Geschichtsvereins. Wie Eisenach in diesen dreizehn Jahrungen aussah, steht auf einer eigenen Seite.
Ein Knotenpunkt in der Emilienstraße
1933 trennten sich die reichsdeutschen Reyche von der Allschlaraffia und gingen in den „Bund Deutsche Schlaraffia“ über. Aus jenem Jahr ist ein Brief der Praga erhalten, gerichtet an „Stud.Rat Köcher, Eisenach, Emilienstr. 15/III.“ — an Ritter Heimdall das Wunderhorn, den Kantzler der Ysenaha, der zugleich Statthalter der reichsdeutschen Schlaraffen-Reyche war. Eine Eisenacher Wohnadresse war damit für einige Jahre ein Knotenpunkt der deutschen Schlaraffia.
Heute hat der Kulturverein Schlaraffia Eisenach e. V. seinen Sitz unter derselben Anschrift, ein Stockwerk tiefer. Das war nicht geplant; es ist bei der Recherche herausgekommen.
28. Hornung 1937 — und was die Akten dazu sagen
Das Ende der Ysenaha war kein Eisenacher Vorgang. Am 27. Hartung — dem Januar — 1937 verfügte Reinhard Heydrich die „freiwillige Auflösung bis zum 1. März 1937“. Die Bestandsbeschreibung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz, in dem die Akten des „Bundes Deutsche Schlaraffia“ und etwa dreißig deutscher Reyche liegen, nennt diese Verfügung als das Ende der Organisation in Deutschland. Nach der Reychschronik wurde auf einem Außerordentlichen Schlaraffen-Konzil zu Leipzig der gesamtdeutsche Beschluss gefasst, die Burgespforten zuzusperren.
Am 28. Hornung 1937 — am letzten Tag vor Ablauf dieser Frist — reichten sich in Eisenach vierunddreißig Sassen zum letzten Mal die Hände: 27 Ritter, 3 Junker und 4 Knappen. Den Thron besetzten Herrlichkeit Heribert, Din-skol und Licht und Schatten. Der letzte Ritterschlag galt Ritter Ganymed. Der Kalender der Deutschen Schlaraffen-Zeitung hält dazu den Satz fest, das Reych habe „nach nur 13 Jahrungen seines Bestehens a. U. 78 die Burgpforten schließen“ müssen. Die vollständige Stammrolle dieses Tages und der Rahmen, in dem das geschah, stehen auf einer eigenen Seite.
Was danach wirklich geschah
Hier ist eine Richtigstellung fällig. Es wird oft gesagt, nach dem Krieg habe die politische Lage in der DDR eine Wiederbelebung verhindert und erst die Wiedervereinigung habe sie denkbar gemacht. Das trifft für Eisenach nicht zu.
Am 14. Hornung 1946 fand in der Heimburg des Ritters Heribert der Dichterlehrling die 342. Sippung statt. Dreizehn Sassen aus der Zeit vor 1937 gelobten Uhu und ihrem Reych erneut die Treue. Von da an wurde in wechselnden Heimburgen weitergesippt — „unter den Augen der Staatssicherheit“, wie es die Chronik formuliert —, es wurden Junker geprüft und Ritter geschlagen, und es gab Freundschaftssippungen mit Nordhusia, Vimaria, Erforda, Molhusia und Geraha. Der letzte Ritterschlag fiel 1958. Erst mit dem Ahallaritt des Ritters Graf Steno am 20. Heumond 1985 erlosch das Reych. Diese neununddreißig Jahre sind das vielleicht erstaunlichste Kapitel der Eisenacher Reychsgeschichte.
Auch das war kein rein Eisenacher Vorgang: Zur Kombinierten Auferstehungssippung in der Heimburg des Ritters Maximaro der Vimaria saßen die Erforda, Geraha, Ysenaha, Nordhusia, Molhusia, Gotaha und Kemnitzia beisammen, als die ostdeutschen Reyche noch an ein Weitersippen nach dem Krieg glaubten.
Was von der Ysenaha blieb
Banner und Stuhl des erloschenen Reyches werden in der Sugambria in Siegburg verwahrt; das Reych Vimaria hat den Turney um die güldene Leyer nach Eisenach zurückgegeben — die Erinnerung an den Sängerkrieg auf der Wartburg, dorthin, wo sie hingehört.
Bei den Wartburgritter-Sippungen der Sugambria wurde der Ysenaha über Jahrzehnte immer wieder gedacht: beim zehnten Wartburgritter-Treffen wurde das damals einundsiebzig Jahrungen alte Banner den Recken befreundeter Reyche gezeigt, bei der zwanzigsten Wartburgritter-Sippung stand das restaurierte Banner im Mittelpunkt, und bei anderen Gelegenheiten wurde gemeinsam mit Dessavia, Athenae Jenenses, Gorlicia und Strelasundia an die erloschenen Reyche erinnert. Auch die Chronik des erloschenen Reyches, die dieser Seite zugrunde liegt, ist 1999 in der Sugambria geschrieben worden.
Heute: das Feldlager Ysen-Aha
Das Reych Ysenaha ist erloschen und bleibt es. Was heute in Eisenach besteht, ist etwas Neues mit einem alten Namen. 2021 verkündete Ritter Un-Bequem bei einem Schlaraffen-Stammtisch in Nordhausen vor dem Vertreter des Deutschen Schlaraffenrates seinen Willen, die schlaraffische Überlieferung in Eisenach wieder aufzunehmen. Vier Männer aus dem Reych „Zu den drey Gleichen“ standen dahinter — so viele, wie es 1923 fahrende Ritter für die erste Gründung gebraucht hatte.
Im Oktober 2023 fand sich die Lokalität: der Gewölbekeller des Augustiner Bräu in der Georgenstraße 30. Er trägt seither wieder den alten Namen Drachenburg. Ob es dieselben Räume sind, in denen 1924 gesippt wurde, ist nicht belegt — belegt ist nur, dass der Name zurückgekehrt ist. Am 12. November 2023 wurde der Kulturverein Schlaraffia Eisenach e. V. gegründet, genau hundert Jahre nach dem Tag, an dem die Deutsche Schlaraffen-Zeitung die Coloniegründung der Ysenaha proklamierte. Im April 2024 folgte die Anerkennung als Feldlager Ysen-Aha, Reych Nr. 9005 — ein Feldlager ist die erste Stufe auf dem Weg zum Reych: eine Gemeinschaft, die sippt, bevor sie sanktioniert ist.
Im Juli 2025 wurde das schlaraffische Sommerfest zur hundertsten Wiederkehr der Sanctionsfeyer begangen — im ehemaligen Wartburgmuseum am Fuße der Wartburg. Am 23. Februar 2026 erhielt der Verein eine Ehrenurkunde des Freistaats Thüringen.
Wir treffen uns jeden 2. und 4. Montag im Monat um 19:30 Uhr im Augustiner-Bräu, Georgenstr. 30, 99817 Eisenach — im Gewölbekeller.
Grundlage dieser Darstellung sind die Chronik des erloschenen Reyches Ysenaha (243) von Ritter Bedacht aus der Sugambria (1999), die Chronik des Verbandes Allschlaraffia Band II und IV, Der Schlaraffia Zeyttungen Nr. 551, der Kalender der Deutschen Schlaraffen-Zeitung im elektronischen Allschlaraffischen Reychsarchiv, Akten aus dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz sowie der Briefwechsel des Ritters Graf Steno aus den Jahren um 1981. Die Angaben zur Stadt Eisenach und zur Wartburg stammen aus öffentlichen, nicht-schlaraffischen Quellen. Offen bleibt einiges, und das steht hier ausdrücklich: Zum Ahallaritt des Ritters Graf Steno 1985 gehen die Überlieferungen im Monat auseinander — genannt werden der 20. Heumond und, in einer abweichenden Fassung, der 20. Juni; hier steht die Angabe, die in der Reychsüberlieferung vorliegt, abschließend geklärt ist die Frage nicht. In älteren Zusammenstellungen wird 1938 als Jahr der Selbstauflösung genannt; belegt sind die letzte Sippung am 28. Hornung 1937 und das Erlöschen a. U. 78 — ob 1938 einen anderen Vorgang meint, etwa eine Löschung im Vereinsregister, ist nicht geklärt. Die genaue Bezeichnung der Thüringer Urkunde vom Februar 2026 ist anhand der Urkunde selbst noch zu prüfen. Wo Quellen auseinandergehen, steht es im Text. Wer Unterlagen, Bilder oder Erinnerungen zur Ysenaha besitzt, möge sich bitte melden.
Geschichte der Schlaraffia
🦉 Schlaraffia in Zahlen: Gegründet 1859 · Über 200 Reyche weltweit · 5 Kontinente · Eine Sprache · Eine Gesinnung: Humor, Freundschaft und Kunst.
Die Wiege: Prag, 1859
Es begann mit einer Handvoll Künstler und Intellektueller im Prag des Jahres 1859. Schauspieler, Dichter, Maler – Menschen, die die Schwere der Zeit für einige Stunden ablegen wollten, um gemeinsam zu lachen, zu spielen und Freundschaft zu pflegen. Sie nannten ihre Runde schlicht: Schlaraffia.
Der Name war Programm: Das sagenhafte Schlaraffenland, jenes Land der Leichtigkeit und Freude, sollte für einige Stunden real werden. Kein Standesdenken, keine Hierarchie des Alltags – nur Spiel, Humor und Kunst.
Das Spiel breitet sich aus
Die Idee sprach sich schnell herum. Schon bald entstanden weitere Reyche in anderen Städten des deutschsprachigen Raums: Wien, Berlin, Hamburg, München. Mit der deutschen Auswanderungswelle im 19. und frühen 20. Jahrhundert wanderte die Schlaraffia mit in die Neue Welt.
New York, Buenos Aires, São Paulo – überall dort, wo deutschsprachige Einwanderer eine neue Heimat suchten, gründeten sie auch einen Schlaraffen-Reych. Das Band der gemeinsamen Sprache und des gemeinsamen Spiels hielt sie zusammen – über alle Entfernungen hinweg.
Schlaraffia überlebt die Stürme der Geschichte
Zwei Weltkriege, politische Umwälzungen, Verbote – Schlaraffia hat vieles überlebt. In Deutschland und Österreich wurde die Vereinstätigkeit in den Kriegsjahren eingeschränkt oder unterbunden. Doch kaum war Frieden, lebten die Reyche wieder auf. Dieser Überlebenswille ist kein Zufall: Wo echte Freundschaft herrscht, findet sie immer einen Weg.
Besonders bemerkenswert: Während in Europa manches Reych temporär pausierte, lebte die Schlaraffia in Übersee ungebrochen weiter. Die Allschlaraffia – der weltweite Dachverband – sorgte für Zusammenhalt und Kontinuität.
Die Allschlaraffia – weltweiter Zusammenschluss
Alle Schlaraffen-Reyche der Welt sind in der Allschlaraffia zusammengeschlossen. Dieser Dachverband regelt die gemeinsamen Spielregeln, vergibt Reychs-Nummern und stellt sicher, dass ein Schlaraffe aus Tokyo bei einer Sippung in Frankfurt sofort zuhause ist.
Die Allschlaraffia hält damit etwas aufrecht, das in der modernen Welt selten geworden ist: Eine Gemeinschaft, die auf Werten gründet – nicht auf Profit oder Networking. Humor, Freundschaft und Kunst sind keine leeren Worte, sondern gelebte Praxis bei jedem Treffen.
Teil unserer Geschichte werden?
Schreiben Sie das nächste Kapitel mit. Ein unverbindlicher Besuch genügt.
Stand dieser Seite: