Die Gründungsstammrolle, 1923
Vier fahrende Ritter und fünfzehn Eisenacher: die älteste Namensliste des Schlaraffenreychs Ysenaha, veröffentlicht im Windmond 1923.
Drei Tage auf der Wartburg, 1925
Wie die Colonie Ysenaha vom 6. bis 8. Brachmond 1925 auf der Veste Wartburg über Eisenach zum Reych erhoben wurde.
Hermann Nebe — Gründungssasse und Burghauptmann
Der Eisenacher Redakteur, der 1923 zum Gründungskreis der Ysenaha gehörte und später die Wartburg durch das Kriegsende brachte.
Die Ehrenschlaraffen der Ysenaha
Bach, Goethe, Wagner, Liszt, Walther von der Vogelweide und drei weitere: die Geistesahnen des Eisenacher Reyches Ysenaha.
Der Wartburgritter-Orden
Ein Orden aus Eisenacher Erfindung, benannt nach der Wartburg — er hat sein Reych um achtundvierzig Jahre überlebt.
Die letzte Stammrolle, 1937
Die vierunddreißig Sassen, die sich am 28. Februar 1937 in Eisenach zum letzten Mal die Hände reichten.
Im Verborgenen: 1937 bis 1985
Die Ysenaha sippte in der DDR weiter — von der 342. Sippung 1946 in Eisenach bis zum Ahallaritt des letzten Ritters 1985.